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    "Hämophilie A"
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      "zitat": "Tallen G. Hämophilie (\"Bluterkrankheit\") – Hämophilie A und B [Internet]. Kompetenznetz Pädiatrische Onkologie und Hämatologie; 2014 [zitiert 2014 Jan 31]. Verfügbar unter: https://www.kinderblutkrankheiten.de/erkrankungen/gerinnungsstoerungen/haemophilie/",
      "url": "https://www.kinderblutkrankheiten.de/sites/gpoh/kinderkrebsinfo/kinderblutkrankheiten/content/e97222/e96985/e131139/e131350/HmophilieAB.pdf",
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      "source_id": "haemophilie",
      "zitat": "Barthels M, Wermes C, Voerkel W. Hämophilie. Hamburg: Deutsche Hämophiliegesellschaft zur Bekämpfung von Blutungskrankheiten e.V.; 2015.",
      "url": "https://www.dhg.de/fileadmin/dokumente/sonderdrucke/Haemophilie.pdf",
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      "source_id": "haemophilia-2020-srivastava-wfh-guidelines-for-the-managemen",
      "zitat": "Srivastava A, Santagostino E, Dougall A, Kitchen S, Sutherland M, Pipe SW, et al. WFH guidelines for the management of hemophilia, 3rd edition. Haemophilia. 2020. doi:10.1111/hae.14046",
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      "zitat": "Andersson NG, de Kovel M, Castaman G, d'Oiron R, Kenet G, Königs C, et al. Intracranial hemorrhage before start of prophylaxis in children with hemophilia: incidence, timing, and potential for prevention. Haematologica. 2025. Verfügbar unter: https://haematologica.org/article/view/11847",
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      "source_id": "j-of-thrombosis-haemost-2021-galen-a-new-hemophilia-carrier",
      "zitat": "van Galen KPM, d'Oiron R, James P, Abdul-Kadir R, Kouides PA, Kulkarni R, et al. A new hemophilia carrier nomenclature to define hemophilia in women and girls: communication from the SSC of the ISTH. J Thromb Haemost. 2021;19(7):1883-7. doi:10.1111/jth.15397",
      "url": "https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC8361713/",
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      "html": "<p class='intro'>Gerne möchte ich Euch davon berichten, was in den letzten 56 Jahren bei mir so alles passiert ist. So könnt Ihr Euch ein besseres Bild von mir und meiner Hämophilie A machen. Und eventuell ergibt sich so auch der eine oder andere Beitrag oder Fragen von Euch.</p>",
      "annotation": "Original-Einstiegssatz 1:1 aus der Akte (Modus a, Kernsatz).",
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      "html": "<h2>Wie verläuft eine Kindheit mit Hämophilie A?</h2>",
      "annotation": "Verbindliche H2 #1 laut Task 1.3.",
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      "html": "<p>Wie eine Hämophilie A verläuft, hängt vom Schweregrad und vom Alter ab. Erste Gelenkblutungen zeigen sich oft schon im Kleinkindalter. Häufig ist das gegen Ende des ersten Lebensjahres, wenn Kinder laufen lernen und dabei oft stürzen. Mit einer vorbeugenden Faktor-Behandlung wachsen viele Kinder mit Hämophilie A heute äußerlich unauffällig auf und haben einen fast normalen Bewegungsspielraum.{{ref:1,2}}</p>",
      "annotation": "Lexikon-Rahmung für den persönlichen Bericht (Schweregrad/Alter c1; Kleinkindalter c3; Prophylaxe/Aktionsradius c4).",
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      "html": "<p>Ich habe <strong>früh gelernt und von meinen Eltern mitgegeben bekommen, was gut und was nicht gut</strong> i<strong>st für mich</strong>. Klar machte ich nicht immer das, was vorgegeben war und hatte während der Pubertät immer wieder schlimme <strong>Blutungen</strong>. Hauptsächlich betroffen waren <strong>Knie-, Arm- und Fußgelenke</strong>. Wir wohnten eine Stunde weit weg vom Spital und somit von den Medikamenten, so wurde ruhiggestellt, verbunden und gekühlt. Oft wurde die <strong>Blutung stärker und die Schmerzen immer schlimmer</strong>, sodass wir uns schlussendlich doch noch auf den Weg ins Spital machen mussten.</p>",
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      "html": "<p>Da die Blutergüsse dann so groß waren, musste ich <strong>oft im Spital bleiben</strong>. In der Schule durfte ich <strong>keinen Schulsport</strong> mitmachen und in der großen Pause durfte ich nicht mit den anderen raus, weil halt immer die <strong>Angst </strong>da war (von den Lehrern), dass etwas passieren könnte.</p>",
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      "html": "<p>Meine Eltern und meine jüngere Schwester waren sehr sportlich und ich durfte oft mit ihnen Skifahren gehen (natürlich mit Faktor).</p>",
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      "html": "<p>Sonst wuchs ich wie alle anderen auf, <strong>ohne speziell zu sein</strong>.</p>",
      "annotation": "Original 1:1 aus Akte (Modus a; Absatz an dieser Stelle geteilt, Wortlaut unverändert).",
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    {
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      "html": "<h2>Welche Blutungen treten bei Hämophilie A häufig auf?</h2>",
      "annotation": "Verbindliche H2 #2 laut Task 1.3.",
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        "c5"
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      "html": "<p>Am häufigsten bluten bei Hämophilie A die großen Gelenke – vor allem Knie, Sprunggelenk und Ellenbogen. Typisch sind außerdem Blutungen in die Muskeln und Blutergüsse im Weichteilgewebe. Seltener, aber gefährlicher sind Blutungen in innere Organe oder ins Gehirn.{{ref:1,2,3}}</p>",
      "annotation": "Übersicht der typischen Blutungsorte (c5, c6, c7, c10).",
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      "html": "<table><thead><tr><th scope='col'>Blutungsort</th><th scope='col'>Was passiert</th><th scope='col'>Wie häufig</th></tr></thead><tbody><tr><td>Gelenke (Knie, Sprunggelenk, Ellenbogen)</td><td>Einblutung in ein großes Gelenk; schmerzhaft und schwellend</td><td>Häufigste Blutungsart bei schwerer Hämophilie A</td></tr><tr><td>Muskeln und Weichteile</td><td>Bluterguss im Muskel oder im Gewebe unter der Haut</td><td>Ebenfalls häufig, besonders nach Stößen</td></tr><tr><td>Haut und Schleimhäute</td><td>Flächige Blutergüsse, Nasen- oder Zahnfleischbluten</td><td>Kommt regelmäßig vor</td></tr><tr><td>Innere Organe und Gehirn</td><td>Blutung im Bauchraum oder im Kopf</td><td>Seltener, aber gefährlich</td></tr></tbody></table>",
      "annotation": "Nutzenorientierte Klassen-Tabelle für Menschen mit Hämophilie A (Orientierung, wo Blutungen typisch sind); belegt aus c5, c6, c7, c9, c10.",
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        "c5",
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      "html": "<p>Eine vorbeugende Behandlung senkt die Zahl spontaner Gelenkblutungen deutlich. Für Menschen mit Hämophilie A bedeutet das: weniger Schmerzen im Alltag und ein besserer Schutz vor bleibenden Gelenkschäden.{{ref:1,2}}</p>",
      "annotation": "Patienten-Payoff und belegter Vergleich (c8 DHG: Schutz vor Spontanblutungen; c11 Kinderblutkrankheiten: dauerbehandelt = seltener Gelenkblutungen).",
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      "html": "<h2>Wie verändert die Heimselbstbehandlung mit Faktor den Alltag bei Hämophilie A?</h2>",
      "annotation": "Verbindliche H2 #3 laut Task 1.3.",
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        "c14"
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      "html": "<p>Bei der Heimselbstbehandlung spritzen sich Menschen mit Hämophilie A ihr Faktor VIII-Präparat zu Hause selbst in die Vene. So lässt sich eine Blutung sehr früh stoppen, und Folgeschäden bleiben geringer. Für den Alltag heißt das: weniger Fehltage in Schule oder Beruf, mehr Bewegungsfreiheit und die Möglichkeit, sicher zu reisen.{{ref:2,3}}</p>",
      "annotation": "Beleg: c14 (frühest möglicher Zeitpunkt, Bewegungsfreiheit, weniger Arbeits-/Schulausfall), c13 (Therapie zu Hause/Schule/Arbeit/Reisen), c12 (verbesserte Lebensqualität, Reisen, Sport).",
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      "html": "<p>Als ich sieben oder acht Jahre alt war, bekamen wir den Faktor (Tropfinfusion, später Konzentrat) vom SRK (Schweizerischen Roten Kreuz) nach Hause geschickt und konnten diesen im nahegelegenen Spital spritzen. Zwei, drei Jahre später lernte meine Mutter das Spritzen, etwa später dann auch ich.</p>",
      "annotation": "Original 1:1 aus Akte (Modus a; Absatz an dieser Stelle geteilt, Wortlaut unverändert).",
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      "html": "<p>Ich hatte zu dieser Zeit immer noch größere Blutungen, wir konnten aber schneller darauf reagieren.</p>",
      "annotation": "Original 1:1 aus Akte (Modus a; Satz aus P5 an dieser Stelle, Wortlaut unverändert).",
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      "html": "<p>Gerne mache ich bei allen Themen hier auf <strong>Active A</strong> mit, obwohl ich ab und zu das Gefühl habe, gar nicht so richtig zur Hämophilie-Familie zu gehören. Warum? Ich bin ein bis zwei Mal pro Jahr im <strong>Hämophilie-Zentrum</strong>, werde über neue Medikamente informiert, meine Blutwerte werden geprüft und mein Zustand erfragt. Wenn ich keine Fragen oder Probleme habe, ist die Untersuchung abgeschlossen. Wenn ich <strong>Informationen oder Unterstützung</strong> brauche, erhalte ich diese. Da es mir gut geht, habe ich nicht wie viele andere Betroffene ein ganzes Sortiment an begleitenden Maßnahmen (z. B. Physiotherapie, Akkupunktur etc.).</p>",
      "annotation": "Original 1:1 aus Akte (Modus a).",
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      "html": "<h2>Wie gefährlich ist eine Hirnblutung bei Hämophilie A?</h2>",
      "annotation": "Verbindliche H2 #4 laut Task 1.3.",
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        "c16"
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      "html": "<p>Eine Blutung im Gehirn ist bei Hämophilie A die gefährlichste Blutung. Bei Kindern mit Hämophilie A endet eine solche Gehirnblutung in 2,5 % bis 30,4 % der Fälle tödlich. Die Folgen reichen von vorübergehenden neurologischen Ausfällen bis zu bleibenden Schäden. Auch scheinbar leichte Kopfverletzungen, starke oder anhaltende Kopfschmerzen und plötzliche Müdigkeit gehören sofort ins Hämophilie-Zentrum.{{ref:3,4}}</p>",
      "annotation": "Key-Fakt Sterblichkeit 2,5–30,4 % aus c17 (Andersson 2025); Schwere der Folgen c16; Warnzeichen/Abklärung c15 (WFH).",
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        "c15",
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      "html": "<p>Mit 21 hatte ich <strong>spontan eine Hirnblutung</strong>, die mit einer Drainage behandelt wurde. Durch zwei Löcher wurde das Blut abgesaugt. Nach sieben Tagen wurde ich mit den Worten des Arztes entlassen: „Wir habe nun alles gemacht, was wir konnten.“ Infolge der Hirnblutung hatte ich eine Zeitlang Wordfindungsstörungen und Rechenprobleme, ansonsten war neurologisch aber alles in Ordnung. Ich war einige Wochen nicht arbeitsfähig und habe das Sprechen und Rechnen zu Hause selbst wieder gelernt. Zudem hatte ich Nachsorgetermine. Allerdings muss ich gestehen, dass ich nach diesem Erlebnis nicht vorsichtiger war und glücklicherweise hatte die Hirnblutung auch auf meine Zukunft keinen Einfluss.</p>",
      "annotation": "Original 1:1 aus Akte (Modus a).",
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      "html": "<h2>Wie vererbt sich Hämophilie A in der Familie?</h2>",
      "annotation": "Verbindliche H2 #5 laut Task 1.3.",
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        "c20"
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      "html": "<p>Hämophilie A wird über das X-Chromosom vererbt. Männer haben nur ein X-Chromosom. Deshalb erkranken meist Jungen und Männer. Frauen tragen die Anlage häufig als sogenannte Konduktorinnen auf einem ihrer beiden X-Chromosomen. Sie geben die Anlage weiter und können auch selbst Blutungssymptome haben. Konduktorinnen gehören deshalb ebenfalls in die Betreuung eines Hämophilie-Zentrums. In vielen Familien gibt die Mutter die Anlage an einen Sohn weiter.{{ref:1,2,3,5}}</p>",
      "annotation": "Modernes Konduktorinnen-Framing eingewoben: X-chromosomale Vererbung c19/c20; Konduktorinnen-Begriff c20; Bias asymptomatisch/Symptome möglich c21; Übertragung Mutter → Sohn c22.",
      "quelle_n": 1,
      "input_citation_ids": [
        "c19",
        "c20",
        "c21",
        "c22"
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    {
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      "html": "<p>1995 ist mein Onkel (Bruder meiner Mutter, auch Bluter) mit 43 Jahren an Aids gestorben, er hatte nach einem dummen Sturz Blutkonserven erhalten. Mein Cousin ist 10 Jahre jünger und auch hämophil (seine Mutter ist die Schwester meiner Mutter). Meine Schwester hat zwei Jungs, die beide keine Bluter sind.</p>",
      "annotation": "Original 1:1 aus Akte (Modus a).",
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      "html": "<p>Mit 34 Jahren habe ich 1997 geheiratet, im gleichen Jahr ist unser erster Sohn auf die Welt gekommen. 1999 folgte unsere erste Tochter, 2000 der zweite Sohn. 2001 ist leider unsere Tochter innerhalb eines Tages an einer Herzmuskelentzündung gestorben. 2002 wurde unsere zweite Tochter geboren. </p>",
      "annotation": "Original 1:1 aus Akte (Modus a).",
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      "html": "<p>Meine Frau tanzte nicht gerne, und wir hatten genügend zu tun mit unseren Kindern. Ich habe immer 100 Prozent gearbeitet, daneben verbrachten meine Frau und ich die Zeit mit Spielen, Ausflügen etc. mit den Kindern. Bezüglich der Hämophilie war es eine recht ruhige Zeit. Ich konnte sofort spritzen, wenn etwas war, Sport habe ich zu dieser Zeit nicht gemacht.</p>",
      "annotation": "Original 1:1 aus Akte (Modus a).",
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      "html": "<h2>Fazit</h2>",
      "annotation": "Nummerierte Zusammenfassung, Inhalte oben belegt.",
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      "html": "<ol><li><b>Hämophilie A verläuft individuell.</b> Schweregrad, Alter und Behandlung prägen den Verlauf; unter vorbeugender Behandlung wachsen viele Kinder mit Hämophilie A äußerlich unauffällig auf.</li><li><b>Typische Blutungsorte</b> sind Gelenke (Knie, Sprunggelenk, Ellenbogen), Muskeln und Weichteile; seltener innere Organe und Gehirn.</li><li><b>Heimselbstbehandlung</b> gibt Alltag zurück: schnelle Reaktion bei Blutungen, weniger Fehltage in Schule und Beruf, mehr Bewegungsfreiheit.</li><li><b>Eine Blutung im Gehirn</b> ist die gefährlichste Blutung; Warnzeichen wie Kopfverletzung, starke Kopfschmerzen oder plötzliche Müdigkeit gehören sofort ins Hämophilie-Zentrum.</li><li><b>Die Anlage wird X-chromosomal vererbt.</b> Konduktorinnen sind nicht immer beschwerdefrei und gehören ebenfalls in fachärztliche Betreuung.{{ref:1,2,3,4,5}}</li></ol>",
      "annotation": "Fazit fasst die belegten Kernpunkte oben zusammen; Konduktorinnen-Frame und medizinische Negation im Bullet.",
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        "c14",
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      "html": "<h2>Quellen</h2>",
      "annotation": "Quellenblock (Whitelist).",
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        "c1"
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      "html": "{{quellen_ol}}",
      "annotation": "Vancouver-Quellenverzeichnis (Renderer expandiert).",
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