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Tabletten in einer Größe, die man nicht mehr schlucken kann? Geht nicht. Sirup, der so bitter ist, dass man ihn mit Sicherheit kein zweites Mal einnimmt? Macht einfach keinen Sinn.</em> </p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Ziel der Darreichungsform: möglichst unkompliziert für die Patienten</strong></h2>\n\n\n\n<p><strong>Bei der Herstellung von Arzneimitteln wird immer versucht, den Wirkstoff so zu verpacken, dass seine Anwendung für den Patienten möglichst angenehm ist.</strong> Die <strong>Behandlung mit Antikörpern,</strong> die mittlerweile für viele Anwendungsbereiche, wie <strong>entzündliche Gelenkerkrankungen</strong>, bei <strong>Krebserkrankungen</strong> oder <strong>Asthma</strong> zur Verfügung steht, wurde am Anfang vor allem per <strong>Infusion in die Vene</strong> durchgeführt. </p>\n\n\n\n<p><strong>Den Galenikern</strong> – so heißen die Fachleute für die <strong>„Verpackung“ von Wirkstoffen</strong> – ist es gelungen, als Alternative Lösungen zur subkutanen Injektion herzustellen. Das ermöglicht <strong>Patienten und Ärzten</strong> in vielen Fällen eine deutlich schnellere und <strong>angenehmere Behandlung</strong> bei gleicher <strong>Wirksamkeit</strong>. </p>\n\n\n\n<p>Egal welche Darreichungsform man bevorzugt oder welche <strong>Darreichungsform</strong> eine bestimmte Erkrankung oder ein Wirkstoff notwendig macht: Man kann sicher sein, dass die <strong>Wirksamkeit und Sicherheit</strong> von Wirkstoff plus „Verpackung“ für das jeweilige Anwendungsgebiet eingehend geprüft ist. </p>\n\n\n\n<p><strong>Welche Darreichungsform bevorzugst Du?</strong> <strong>Hast auch Du schon mal über einen Wechsel nachgedacht?</strong> In der Hämophilie entwickeln sich die Therapien stetig weiter. <em>Sprich mit Deinem Arzt über Deine Optionen!</em></p>\n\n\n\n<p><br><strong>Hast Du Fragen, Anregungen oder Kritik?</strong> Dann schreibe uns gerne eine E-Mail über das <strong><a href=\"/kontakt/\">Kontaktformular</a></strong>. Wir melden uns schnellstmöglich zurück.</p>\n\n\n\n<p>M-DE-00006265</p>\n\n\n\n<p><br><strong>Quellen</strong></p>\n\n\n\n<p>vfa. Die forschenden Pharma-Unternehmen. Klinische Studien zur Erprobung neuer Medikamente. 28. Dezember 2016. Abgerufen über <a href=\"https://www.vfa.de/de/arzneimittel-forschung/so-funktioniert-pharmaforschung/klinische-studien-uebersicht.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener nofollow\">https://www.vfa.de/de/arzneimittel-forschung/so-funktioniert-pharmaforschung/klinische-studien-uebersicht.html</a></p>\n\n\n\n<p>vfa. Die forschenden Pharma-Unternehmen. So entsteht ein neues Medikament. 7. Februar 2018. Abgerufen über <a href=\"https://www.vfa.de/de/arzneimittel-forschung/so-funktioniert-pharmaforschung/so-entsteht-ein-medikament.html/_1\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener nofollow\">https://www.vfa.de/de/arzneimittel-forschung/so-funktioniert-pharmaforschung/so-entsteht-ein-medikament.html/_1</a></p>\n\n\n\n<p>Ehnert S. Arzneiformen. Pschyrembel online. Februar 2018. Abgerufen unter <a href=\"https://www.pschyrembel.de/Arzneiformen/K0309\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener nofollow\">https://www.pschyrembel.de/Arzneiformen/K0309</a></p>\n\n\n\n<p><a href=\"https://www.gelbe-liste.de/wirkstoffe/Paracetamol_298\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener nofollow\">https://www.gelbe-liste.de/wirkstoffe/Paracetamol_298</a> (zuletzt abgerufen am 14.06.2019)</p>\n\n\n\n<p>Roche. Medienmitteilung. 28. März 2014. Abgerufen unter <a href=\"https://www.roche.com/de/media/releases/med-cor-2014-03-28.htm\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener nofollow\">https://www.roche.com/de/media/releases/med-cor-2014-03-28.htm</a></p>\n\n\n\n<p>Holger Neye.&nbsp;Monoklonale Antikörper. Ximab, Zumab und Umab als Arzneimittel. Pharmazeutische Zeitung, Ausgabe 43/2006; abgerufen über <a href=\"https://www.pharmazeutische-zeitung.de/ausgabe-432006/ximab-zumab-und-umab-als-arzneimittel/\" rel=\"noreferrer noopener nofollow\" target=\"_blank\">https://www.pharmazeutische-zeitung.de/ausgabe-432006/ximab-zumab-und-umab-als-arzneimittel/</a></p>\n",
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Sie soll den Zielort im Körper erreichen, an dem sie wirken soll, ohne vorher abgebaut oder ausgeschieden zu werden.\n\n**Es gibt zum Beispiel Wirkstoffe, die durch den Magensaft zerstört werden.** Ein spezieller Überzug auf einer Tablette kann dann dafür sorgen, dass sie sich erst im Dünndarm auflöst. Funktioniert das nicht, muss der Wirkstoff auf eine andere Art und Weise in den Körper gebracht werden, beispielsweise als Zäpfchen oder Injektion. Manche Darreichungsformen sorgen dafür, dass der Wirkstoff nach der Einnahme des Medikaments nicht sofort, sondern über viele Stunden verteilt ins Blut übertritt. Das kann die Wirkung verlängern, aber auch Nebenwirkungen vermindern.\n\nBei der **Wahl der geeigneten Darreichungsform** wird ebenfalls in Erwägung gezogen, wie schnell und zuverlässig der Wirkstoff die Stellen des Körpers erreicht, an denen er wirken soll. 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Abgerufen über <https://www.vfa.de/de/arzneimittel-forschung/so-funktioniert-pharmaforschung/klinische-studien-uebersicht.html>\n\nvfa. Die forschenden Pharma-Unternehmen. So entsteht ein neues Medikament. 7. Februar 2018. Abgerufen über <https://www.vfa.de/de/arzneimittel-forschung/so-funktioniert-pharmaforschung/so-entsteht-ein-medikament.html/_1>\n\nEhnert S. Arzneiformen. Pschyrembel online. Februar 2018. Abgerufen unter <https://www.pschyrembel.de/Arzneiformen/K0309>\n\n<https://www.gelbe-liste.de/wirkstoffe/Paracetamol_298> (zuletzt abgerufen am 14.06.2019)\n\nRoche. Medienmitteilung. 28. März 2014. Abgerufen unter <https://www.roche.com/de/media/releases/med-cor-2014-03-28.htm>\n\nHolger Neye. Monoklonale Antikörper. Ximab, Zumab und Umab als Arzneimittel. Pharmazeutische Zeitung, Ausgabe 43/2006; abgerufen über <https://www.pharmazeutische-zeitung.de/ausgabe-432006/ximab-zumab-und-umab-als-arzneimittel/>",
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Macht einfach keinen Sinn.*\n\n## **Ziel der Darreichungsform: möglichst unkompliziert für die Patienten**\n\n**Bei der Herstellung von Arzneimitteln wird immer versucht, den Wirkstoff so zu verpacken, dass seine Anwendung für den Patienten möglichst angenehm ist.** Die **Behandlung mit Antikörpern,** die mittlerweile für viele Anwendungsbereiche, wie **entzündliche Gelenkerkrankungen**, bei **Krebserkrankungen** oder **Asthma** zur Verfügung steht, wurde am Anfang vor allem per **Infusion in die Vene** durchgeführt.\n\n**Den Galenikern** – so heißen die Fachleute für die **„Verpackung“ von Wirkstoffen** – ist es gelungen, als Alternative Lösungen zur subkutanen Injektion herzustellen. Das ermöglicht **Patienten und Ärzten** in vielen Fällen eine deutlich schnellere und **angenehmere Behandlung** bei gleicher **Wirksamkeit**.\n\nEgal welche Darreichungsform man bevorzugt oder welche **Darreichungsform** eine bestimmte Erkrankung oder ein Wirkstoff notwendig macht: Man kann sicher sein, dass die **Wirksamkeit und Sicherheit** von Wirkstoff plus „Verpackung“ für das jeweilige Anwendungsgebiet eingehend geprüft ist.\n\n**Welche Darreichungsform bevorzugst Du?** **Hast auch Du schon mal über einen Wechsel nachgedacht?** In der Hämophilie entwickeln sich die Therapien stetig weiter. *Sprich mit Deinem Arzt über Deine Optionen!*\n\n**Hast Du Fragen, Anregungen oder Kritik?** Dann schreibe uns gerne eine E-Mail über das **[Kontaktformular](/kontakt/)**. Wir melden uns schnellstmöglich zurück.\n\nM-DE-00006265\n\n**Quellen**\n\nvfa. Die forschenden Pharma-Unternehmen. Klinische Studien zur Erprobung neuer Medikamente. 28. Dezember 2016. Abgerufen über <https://www.vfa.de/de/arzneimittel-forschung/so-funktioniert-pharmaforschung/klinische-studien-uebersicht.html>\n\nvfa. Die forschenden Pharma-Unternehmen. So entsteht ein neues Medikament. 7. Februar 2018. Abgerufen über <https://www.vfa.de/de/arzneimittel-forschung/so-funktioniert-pharmaforschung/so-entsteht-ein-medikament.html/_1>\n\nEhnert S. Arzneiformen. Pschyrembel online. Februar 2018. Abgerufen unter <https://www.pschyrembel.de/Arzneiformen/K0309>\n\n<https://www.gelbe-liste.de/wirkstoffe/Paracetamol_298> (zuletzt abgerufen am 14.06.2019)\n\nRoche. Medienmitteilung. 28. März 2014. Abgerufen unter <https://www.roche.com/de/media/releases/med-cor-2014-03-28.htm>\n\nHolger Neye. Monoklonale Antikörper. Ximab, Zumab und Umab als Arzneimittel. Pharmazeutische Zeitung, Ausgabe 43/2006; abgerufen über <https://www.pharmazeutische-zeitung.de/ausgabe-432006/ximab-zumab-und-umab-als-arzneimittel/>",
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